Spineliner

Spineliner Therapie im OSZM

Was versteht man unter der Spineliner Therapie?

Die Technik die dem Spineliner zugrunde liegt, stammt aus der Weltraumforschung. Der Spineliner ist ein computergestütztes Analyse- und Therapiegerät, bei dem sanfte, mechanische Impulse auf Schmerzzonen wie etwa die Wirbelsäule übertragen werden, um Blockaden zu orten und Schmerzen gezielt zu behandeln. Wenn ein Wirbel angestoßen wird, schwingt er mit einer bestimmten Frequenz. Ein Wirbel bei dem eine Funktionsstörung vorliegt, weil zum Beispiel seine Beweglichkeit eingeschränkt ist, schwingt in einer anderen, höheren Frequenz. Diese unterschiedlichen Frequenzen werden am Monitor dargestellt. Die eigentliche Behandlung erfolgt anschließend durch in Stärke und Frequenz genau angepasste, sanfte Impulsserien, wobei die Impulsabgabe beim Erreichen einer normalen Frequenz durch das Gerät automatisch beendet wird. 

Bei welchen Schmerzen ist die Spineliner Therapie sinnvoll?

Der Spineliner lindert eine Vielzahl von orthopädischen und chronischen Erkrankungen:

  • Blockierung der Wirbelsäule – besonders Hals – und Brustwirbelsäule mit Bewegungseinschränkung
  • Nachbehandlung von Bandscheibenvorfällen
  • Schwindel und Tinnitus
  • Schulter – und Nackenverspannungen
  • Halswirbelsäule – Schleudertrauma
  • Spannungskopfschmerz
  • Schmerzzustände an Muskeln, Gelenken und Sehnen-Bandansätzen
  • Schmerzhafte Triggerpunkte

Was ist der Vorteil der Spineliner Therapie?

Der Vorteil der Spineliner Therapie ist, dass sie für den Patienten wenig belastend und schmerzlos ist. Die Behandlungsergebnisse können unmittelbar am Monitor angezeigt werden. Meistens stellen die Patienten direkt nach der Behandlung Schmerzfreiheit oder die Verbesserung der Beweglichkeit fest.